Blockieren, was Ihnen wichtig ist
Sie wählen, welche Bedrohungskategorien blockieren. Tags aus Ihrer Umgebung sind konfigurierbar – für privaten Schutz oder stärker kontrollierte Browser-Umgebungen.
Link Guard ist die Browser-Sicherheitserweiterung von Hafnova zum Erkennen und Blockieren riskanter Ziele direkt im Browser.
Angetrieben von Hafnova ThreatDB prüft sie besuchte Domains gegen kontinuierlich angereicherte Bedrohungs-Intelligence und hilft, Navigation zu schädlichen oder unerwünschten Zielen zu stoppen, bevor Schaden entsteht.
Einfach, leicht und völlig kostenlos bringt Link Guard Bedrohungs-Intelligence näher an den Nutzer – dort, wo Surfontscheide fallen.
Browsing ist ein häufiger Einstiegspunkt für Online-Bedrohungen: Phishing, bösartige Links, Fake-Shops, Betrugsseiten, schädliche Weiterleitungen, tracking-intensive Ziele und schädliche Infrastruktur können in normalen Abläufen vorkommen.
Link Guard wirkt als Browser-Wächter verbunden mit ThreatDB, Hafnovas Bedrohungs-Intelligence-Plattform. Statt nur statischer lokaler Listen prüft die Erweiterung Ziele gegen eine lebendige Intelligence-Quelle und wendet Schutz nach den für Sie relevanten Kategorien an.
Damit eignet sich Link Guard für:
Sie wählen, welche Bedrohungskategorien blockieren. Tags aus Ihrer Umgebung sind konfigurierbar – für privaten Schutz oder stärker kontrollierte Browser-Umgebungen.
In der Toolbar-Popup können Sie eine Domain manuell testen und sofort sehen, ob sie erlaubt oder blockiert wäre.
Wenn Sie das Risiko kennen und dennoch fortfahren möchten, kann Link Guard das erlauben; bei hohem Risiko ist eine zusätzliche Bestätigung möglich.
Kurzfristige Ausnahmen ohne dauerhafte Abschwächung Ihrer Surf-Richtlinie.
Der Browser bleibt eine der exponiertesten Umgebungen
Link Guard bringt Klassifikation direkt ins Surferlebnis – mit einer klaren Entscheidung zum Navigationszeitpunkt, statt erst nachträglich.
Im Kern steht ThreatDB: Domains, schädliche Infrastruktur, Phishing, Missbrauch und Kompromittierungssignale.
Beim Besuch fragt Link Guard ThreatDB ab:
So entsteht eine direkte Verbindung zwischen Domain-Intelligence und Alltags-Surfen – im Sinne von Hafnova, Bedrohungs-Intelligence möglichst nah an die Realnutzung zu bringen.
Klare Entscheidungen, keine stillen Ausfälle
Bei einer Sperre zeigt Link Guard eine Zwischenseite mit Begründung.
Nutzer verstehen damit immer:
Ziel ist nicht nur Blockieren, sondern verständlicher und vertrauenswürdiger Browserschutz.
Einfach, schnell, für echtes Browsing
Die Erweiterung prüft den Hostnamen über den ThreatDB-Lookup. Blockierung hängt von Tags und Konfiguration ab. Bei Ausfall des Dienstes: fail-open, damit Surfen wegen Netzproblemen nicht komplett stoppt.
Balance zwischen:
Klassifikation mit klarem Zweck
Für Prüfungen können Hostnamen und Lookup-Daten an die Hafnova-API gehen. Hafnova verkauft keine Nutzerdaten; die Erweiterung folgt dem Sicherheits- und Datenschutzrahmen von Hafnova.
Installationsberechtigungen können für Transparenz geprüft werden.
Browser-Sicherheit, praktisch umgesetzt
Je nach künftiger Kategorie-Exposure und Produktentwicklung kann die Basis auch unterstützen:
Mehr als eine Erweiterung: ein Meilenstein, Sicherheits-Intelligence am Rand der Nutzeraktivität nutzbar zu machen.
Threat Intelligence muss nicht nur in Backends oder Enterprise-Tools bleiben – sie kann in einfachen Formaten helfen.
Ein erster Schritt – und ein starker.
Link Guard richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die möchten:
Auch für Organisationen, die ausgewählte Threat-Tags exponieren und Nutzern über einfache Browser-Kontrolle zu sichereren Entscheidungen verhelfen wollen.
Link Guard ist völlig kostenlos: essenzielle Schutz-Intelligence soll ohne schwere Deployment-Pflicht oder Paywall von Tag eins erreichbar sein.
Link Guard verbindet Browser-Sicherheit mit live ThreatDB-Intelligence – von Phishing-Schutz und Site-Blocking bis zu Domain-Checks und klareren Navigationsentscheidungen.